(c) - POP SKURRILIST - Feine Qualitätskunst seit 2007
Donnerstag, 19. Februar 2009
(c) eric prieditis 2009
[466]

Modul für einen Schaukasten.

Acryl auf Karton

Format: ca. 24 x 32 cm

wg. der kommenden Brauchtumstage sage ich mal Tschö, bis Mittwoch...



(c) eric prieditis 2009
[465]

Modul für einen Schaukasten.

Acryl auf Karton

Format: ca. 24 x 32 cm



Mittwoch, 18. Februar 2009
(c) eric prieditis 2009
[464]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeithortler Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch. Ein weiterer Eintrag befasst sich mit dem Schulalltag in jener Zeit.

Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
Auf Vermittlung von Frl. (unverheiratete Frau, Anm. d. Red.) Funke, werde ich bis auf weiteres als Hülfslehrer tätig sein. Schulaufgaben bei den jungen "höheren Töchtern". Hab auch gleich mal den Stock tanzen lassen, um Mißverständnissen vorzubeugen. Ein gar lustiger Reigen war es gewesen. J.B."

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



(c) eric prieditis 2009
[463]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitangsthase Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch. Ein weiterer Eintrag befasst sich mit dem geklärten Verhältnis der Kempener Bevölkerung zum Hülfsweichensteller.
Ausserdem scheint sich Buckenhüskes für ein Monogramm entschieden zu haben.

Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
Offiziell heißt es, kein belgischer Bahner wolle in meiner Bude leben, darum dürfe ich bleiben.
Was für ein Stück Glück! "

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



(c) eric prieditis 2009
[462]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitfontsoldat Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch. Ein weiterer Eintrag befasst sich mit der Gestaltung seines Monogramms. Dabei hat er augenscheinlich eine Methode des honorigen Herrn Professor Adolf Hölzl genutzt, mit dem der Hülfsweichensteller und Freizeitfontsoldat Josef Ph. Buckenhüskes bisweilen ein wenig telefonierte...


Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



(c) eric prieditis 2009
[461]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitbefürchter Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch. Ein weiterer Eintrag befasst sich mit dem gestörten Verhältnis der Kempener Bevölkerung zum uns wohlbekannten Hülfsweichensteller und Freizeitbefürchter Josef Ph. Buckenhüskes.

Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
In Kempen fragt amn sich warum ich als Einziger Eisenbahner nicht aus der Wohnung musste...
Man hält mich doch wohl nicht für einen Feindfreund, bloß wg. demm Palais Belge? J.B.
PS: das weiß aber keiner!"

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



(c) eric prieditis 2009
[460]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitschriftler Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch. Ein weiterer Eintrag befasst sich mit dem gestörten Verhältnis der belgischen Bahnarbeiter und der Kempener Bevölkerung.

Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
Heute gabs die Quittung für die Hauerei von gestern. Der Belgier rückte an und hat die Eisenbahner samt und sonders aus ihren Wohnungen vertieben. Dafür wohnen da jetzt belgische Eisenbahner. Ich darf bleiben, weil ich ja noch am Palais werke. J.B."

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



Aufgrund einiger mir zugetragenen Bedenken bezügl. der Echtheit des Tagebuches habe ich dieses zwei Mitarbeitern der Lokalpresse zur Ansicht vorgelegt. Alp und Fatih zeigten sich sehr beeindruckt und sagten mir, es müsse zumindest sehr alt sein, diese Tags hätten sie noch nie gesehen...



Donnerstag, 12. Februar 2009
(c) eric prieditis 2009
[459]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitdokumentationist Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch. Der dritte Eintrag befasst sich mit dem gestörten Verhältnis der belgischen Bahnarbeiter und der Kempener Bevölkerung.
Erwähnung findet auch ein altes Gesellschaftsspiel namens "Bügeln", welches Ähnlichkeiten mit Boule und Kegeln aufweist, aber doch ganz anders ist...
Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
Heute haben wir mit den Belgiern gebügelt. Die Burschen hätten fast den Sieg davongetragen, aber wir haben sie kolossal verkloppt! J.B."

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



(c) eric prieditis 2009
[458]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeithistoriker Josef Ph. Buckenhüskes führt Tagebuch!
Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
Alles Driet! Dä Füller rückt in weite Ferne.
Heute haben uns Belgier vom Bahnhof vertieben, weil wir streicken tun. Da werken jetzt belgische Leute... J.B."

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



(c) eric prieditis 2009
[457]

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeithistoriker Josef Ph. Buckenhüskes gelangt durch einen glücklichen Umstand in den Besitz einer unbeschriebenen Kladde, die er umgehend zu seinem Tagebuch deklariert.
Zur großen Freude der Nachwelt, hat diese Kladde die Wirren der vergangenen Jahrzehnte fast unbeschadet überstanden und wurde kürzlich auf einem Trödelmarkt wiederentdeckt.
Zum manniglichen Vergnügen und Nutzen der geneigten Betrachter folgen nun einige Auszüge.
Zum besseren Verständnis mit Transkription -

"Kempen, 1923
Was schreibt einer wie ich in so ein doofes Buch?
Vielleicht erst einmal:
Dem König sein Reich
dies Buch mir!
Allerdings besutze ich allein den öden Potlood-Stummel.
Aber ich spare auf einen schönen Füller! J.B."

Bleistift im Buch

Format: ca. 10 x 15 cm



Mittwoch, 11. Februar 2009
(c) eric prieditis 2009
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Buckenhüskes
[456]

"Jemoppst"

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitlaubsäger Josef Ph. Buckenhüskes bastelt aus Sperrholz eine Tafel in der Form eines stilisierten Zeckentaxis.

Mit diesem lieblichen Unikat wollte Buckenhüskes dem Kempener Schuhmacher Joh. Schlickers einen Gefallen tun.
Schlickers dachte an eine Reklametafel, um sich von den ca. 34 weiteren Schuhmachern der Stadt visuell abzuheben.

Ein kluger Gedanke, denn die Anzahl der Schuhmacher in Kempen im Vergleich zur Bevölkerungszahl von ca. 7500, führte zu einem Preisverfall im Segment "Tierhaut für unter die Schuh´ draufzutun".
Leider geriet der Schuhmacher in eine finanzielle Schieflage und so blieb die Tafel unvollendet... aber sie ist magnetisch!!!



Sperrholz, Tafellack, Metallspäne

Format: ca. 46 x 43 cm



(c) eric prieditis 2009
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Buckenhüskes
[455]

"Elefant"

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitlaubsäger Josef Ph. Buckenhüskes bastelt aus Sperrholz eine Tafel in der Form eines stilisierten Elefanten.
Er kam zum Werkstoff Holz, da es sich zum einen hervorragend mit der Laubsäge bearbeiten ließ und zum anderen, weil richtiger Schiefer unerschwinglich war.
Zudem ersann Buckenhüskes noch einen genialen Streich. Er sammelte auf den Schienen befindlichen Metallabrieb der Eisenbahnräder und vermischte sie mit der schwarzen Tafelfarbe. Das Ergebnis: Die Tafel ist magnetisch!!!


Sperrholz, Tafellack, Metallspäne

Format: ca. 56 x 43 cm