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Dienstag, 14. Oktober 2008
(c) eric prieditis 2008 weimarer republik
[372]

"Gustav Stresemann spricht vor dem Völkerball in Genf"

Stresemann (im gleichnamigen Anzug) beantwortet die Frage nach den deutschen Reparationszahlungen mit nach aussen gekehrten Handflächen und so einprägsamen Sätzen, wie: "Drei Tage vor dem 1., da hat´s der Mensch am schwersten";"Mein Portmonnaie ist aus Zwiebelleder - da kommen ihnen die Tränen" und "Greifen Sie mal einem nackten Mann in die Tasche!"...


Acryl auf Karton

Format: ca. 18 x 24 cm



(c) eric prieditis 2008
[371]

"It´s Lucky when you live in Austria"


Acryl auf Karton

Format: ca. 24 x 32 cm



Samstag, 11. Oktober 2008
(c) eric prieditis 2008 Weimarer Republik
[370]

"Die droi lustigen zwoi vum Bürgerbroi"

Mitglieder des Kegelklubs
"Die droi lustigen zwoi vum Bürgerbroi" kurz vor ihrer alljährlichen Reise zum Reichs-Pudeltreffen im weit entfernten Sauerlandstern...

Acryl auf Karton

Format: ca. 18 x 24 cm


Demnächst in Mönchengladbach in einer Ausstellung zu bewundern...



Freitag, 10. Oktober 2008
(c) eric prieditis 2008 buckenhüskes
[366]

"Epitaph"

1923: nach einigen Tagen der Pause fertigt der Hülfsweichenstellers und Freizeitbauhausmeister Josef Ph. Buckenhüskes diesen Entwurf für das "Palais Belge" in Kempen/Rhld.

Aquarell auf Karton

Format: ca. 30 x 40 cm



(c) eric prieditis 2008 buckenhüskes
[368]

"Die Texturierung"

1923: J. Pegels, der weitläufige Bekannte des Hülfsweichenstellers und Freizeitappreteur Josef Ph. Buckenhüskes, erzählt eben diesem, dass die Seidenweberei in Krefeld noch Personal für die Texturierung suche und er solle sich doch mal da vorstellen. Da die Arbeiten am "Palais Belge" in Kempen/Rhld. nicht so recht voran gehen, macht sich Buckenhüskes sogleich ans Werk und entwirft einige Texturen...

Tusche auf Karton

Format: ca. 30 x 40 cm



Nachtrag:

Es muss eine Kopie dieser Skizze erhalten geblieben sein. Erst vor wenigen Minuten hörte ich aus dem TV-Gerät hinter mir eine Mehrwertstimme donnern: "Wo ist das Gesicht!?" - Ja, woher hätte die Mehrwertstimme das denn sonst wissen sollen, dass da ein Gesicht ist...



(c) eric prieditis 2008 buckenhüskes
[366]

"Feder"

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitfederschmücker Josef Ph. Buckenhüskes fertigt die obige Zeichnung einer Indianerfeder im Stil der damaligen Zeit. Geplant war, daraus eine Rapportzeichnung für eine geprägte Ledertapete für das "Palais Belge" in Kempen /Rhld. zu erstellen. Leider ist nicht belegt, ob es dazu gekommen ist.

Tusche und Tinte auf Karton

Format: ca. 30 x 40 cm



(c) eric prieditis 2008 buckenhüskes
[366]

"Vries"

1923: werfen wir abermals einen Blick in das Skizzenbuch des Hülfsweichenstellers und Freizeitmusterianers Josef Ph. Buckenhüskes.
Wie bereits erwähnt, arbeitete er in diesem Jahr besonders eifrig an der Innenausgestaltung des "Palais Belge" in Kempen/Rhld. Der Auftraggeber, der belgische Ortskommandant mit einer Vorliebe für Cowboy und Indianerspiele, wünschte sich etwas mehr Farbe, nachdem ihm die ersten Skizzen bereits sehr gut gefielen. Obige Entwurfszeichnung war laut Buckenhüskes für eine Wandverkleidung gedacht, auf der typisch nordamerikanische Indianermotive aufgebracht werden sollten.

Aquarell auf Karton

Format: ca. 30 x 40 cm



(c) eric prieditis 2008 buckenhüskes
[365]

"Rapportage"

1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitradiorapporter Josef Ph. Buckenhüskes fertigte diese Rapportzeichnungsskizze für das "Palais Belge" in Kempen/Rhld.
Buckenhüskes zeigt hier seine intime Kenntnis der Kultur der nordamerikanischen Wilden, die erst später unter dem Begriff "Ethno" fröhliche Urständ feiern wird...

Tusche und Bleistift auf Karton

Format: ca. 30 x 40 cm



Donnerstag, 2. Oktober 2008
Im November wird "Weimar" in einer Ausstellung präsentiert.

In Mönchengladbach

Näheres dazu in Kürze



(c) eric prieditis 2008
[364]

"Akanthus Volutenkapitell"

1923: Der Cowboy- und Indianerbegeisterte belgische Ortskammandant von Kempen/ Rhld. gibt für sein "Palais Belge" beim uns mittlerweile gutbekannten Hülfsweichensteller und Freizeitbauhüttler Josef Ph. Buckenhüskes ein Akanthus Volutenkapitell in Auftrag. Buckenhüskes hat leider keinen Schimmer, was dies sein soll, zeichnet aber munter drauf los. Buckenhüskes hielt in seinen Memoiren fest, dass der Kommandant "leicht scheel" geguckt habe, als er den obigen Entwurf zu Gesichte bekam.
Allerdings konnte der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes die Situation zu seinen Gunsten wenden, da er dies Werk als authentische, nordamerikanische "Variation der vilden Voluten" bezeichnete...

Tusche und Tinte auf Karton

Format: ca. 30 x 40 cm