
[590]
"Hüüsa Wiesa"
Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitaspartamer Josef Ph. Buckenhüskes ist gibt sich mit dieser Zeichnung von "Hüüsa Wiesa" (der Grande Dame des Grefrather Einzelhandels) aus seiner Öl-creta-Periode als einer der wenigen Vertreter des "Niederrheinischen Surrealismus" zu erkennen.
Ölkreide auf Karton
Format ca. 24 x 32 cm

[589]
"Hohenzollernbad"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitnichtschwimmer Josef Ph. Buckenhüskes ist faszinert vom Anblick des gefüllten Bassins des Kempener Hohenzollernbades, welches auch als Einrichtung zur Verbesserung der Körperhygiene dienen soll. Bückenhüskes beobachtete vom Beckenrand die Wasseroberefläche und zeichnete die Bodenfliesen des Wasserbeckens nach der Natur.
Dies ist eines der Werke aus der bereits genannten Zeichenmappe und daraus das bislang einzige, welches betitelt wurde. Zumindest dieses Blatt der Mappe kann man eindeutig Buckenhüskes zuschreiben.
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[588]
"Ohne Titel"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm
Auch in dieser Woche zeige ich einige Werke aus der kürzlich vom Sperrmüll geretteten Zeichenmappe mit (vermutlich) Studien des Hülfsweichenstellers und Freizeithalodris Josef Ph. Buckenhüskes

[587]
"Ohne Titel"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[586]
"Ohne Titel"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[585]
"Ohne Titel"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[584]
"Ohne Titel"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[583]
"Ohne Titel"
von Josef Ph. Buckenhüskes
Kempen, 1923
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[582]
"Ohne Titel"
Leider ist es mir nicht gelungen, ein Werk des Hülfsweichenstellers und Freizeittuschisten Josef Ph. Buckenhüskes in der Bretagne zu finden. Eine kleine Entschädigung wurde mir dennoch zuteil. Nach der Minisprech-Ausstellung durchsuchte ich noch einige Sperrmüllplatze und fand dort eine Mappe mit recht gut erhaltenen Blättern, die ich dem Buckenhüskes zuordne.
Im folgenden werde ich einige Arbeiten daraus veröffentlichen. Alle Werke sind rückseitig signiert und datiert (1923) allerdings ohne Titel. Wahrscheinlich fertigte Buckenhüskes diese Zeichnungen zu Studienzwecken an.
Tusche auf Papier
Format ca. 20 x 30 cm

[581]
Hier ist es nun, das mitgebrachte Foto aus der Bretagne. Ich vermute, dass es sich um ein verschollenes Werk des Hülfsweichenstellers und Freizeitpappmachers Josef Ph. Buckenhüskes handelt. Es könnte ein Pendant zu "Verstecken spielen auf Mioko" sein. Vielleicht auch das fehlende Stück des Fragments.
Wie ich an das Foto gelangte, sowie die Werke 567- 580 sehen, bzw. lesen Sie bitte bei mala fide