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Freitag, 7. August 2009
(c) eric prieditis
[596]

"Katharsys"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitbaderchirurg Josef Ph. Buckenhüskes nimmt fernmündlich an der Sommerakademie des Stuttgarter Kunstprofessors Adolf Hölzel teil. Thema im Sommer 1923: "Der Tag der tausend Striche - Vom Zeichnen als Ursprung des bildnerischen Denkens"

Buckenhüskes fertigte im obigen Werk eine Zeichnung, die viel leichter und luftiger erscheint, als die vorige.
Man hat lange gerätselt, woran dies gelegen haben mag. Eine Lösung hat man bis heute nicht gefunden. Man vermutet, dass es unter Umständen ein Fragment sein könnte.
Buckenhüskes selbst bleibt uns dazu leider eine Antwort schuldig...

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



Mittwoch, 5. August 2009
(c) eric prieditis
[595]

"Psychyscher Automatysmus"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitypsilant Josef Ph. Buckenhüskes nimmt fernmündlich an der Sommerakademie des Stuttgarter Kunstprofessors Adolf Hölzel teil. Thema im Sommer 1923: "Der Tag der tausend Striche - Vom Zeichnen als Ursprung des bildnerischen Denkens"

Buckenhüskes versuchte, ganz im Sinne des Lehrmeisters, seine Linien "ungeführt" auf das Papier zu bringen, um jegliche (Ver-) Spannung abzustreifen.
Den Titel des Blattes verstand Josef Ph. Buckenhüskes selber nicht so ganz, er las es irgendwo....

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



Mittwoch, 5. August 2009
(c) eric prieditis
[594]

"Rhythmische Exerzyzyen II"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitologe Josef Ph. Buckenhüskes nimmt fernmündlich an der Sommerakademie des Stuttgarter Kunstprofessors Adolf Hölzel teil. Thema im Sommer 1923: "Der Tag der tausend Striche - Vom Zeichnen als Ursprung des bildnerischen Denkens"

Buckenhüskes war, seinen Aufzeichnungen nach, mächtig stolz auf das Erlernte und zeigte die Zeichnungen gerne im Bekanntenkreis. Allerdings sorgte bereits das Thema der Sommerakademie für Unverständnis- im wahren Wortsinn. Das obige Werk wurde gemeinhin als "Wollmaus" bezeichnet...

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



(c) eric prieditis
[593]

"Rhythmische Exerzyzyen"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitologe Josef Ph. Buckenhüskes nimmt fernmündlich an der Sommerakademie des Stuttgarter Kunstprofessors Adolf Hölzel teil. Thema im Sommer 1923: "Der Tag der tausend Striche - Vom Zeichnen als Ursprung des bildnerischen Denkens"

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



Samstag, 1. August 2009
(c) eric prieditis
[592]

"Skatrunde mit Kibitz"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitschneider Josef Ph. Buckenhüskes beobachtet im Grefrather "Bierstübchen" das Publikum.
Eine Skatrunde schien es ihm besonders angetan zu haben, sonst hätte er sie schließlich nicht im Stil des "niederrheinischen Surrealismus" für die Nachwelt festgehalten...

Dies ist eines der Werke aus der bereits öfter genannten Zeichenmappe und daraus das bislang dritte, welches betitelt und mit Anmerkungen versehen wurde. Auch dieses Blatt der Mappe kann man eindeutig Buckenhüskes zuschreiben.

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



(c) eric prieditis
[591]

"Schaumkrone"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitpolfaden Josef Ph. Buckenhüskes sucht Inspiration am Ufer der Niers in Grefrath.
Diese fand er dann in der Schaumkrone, die sich, bedingt durch die Zuleitung der Textilindustrie, auf der Wasseroberfläche bildete...
Dies ist eines der Werke aus der bereits genannten Zeichenmappe und daraus das bislang zweite, welches betitelt wurde. Auch dieses Blatt der Mappe kann man eindeutig Buckenhüskes zuschreiben.

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm