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Donnerstag, 20. August 2009
(c) eric prieditis
[607]

"Liebeserklärung an die Linje"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitpinstriper Josef Ph. Buckenhüskes steht noch unter dem Einfluss der fernmündlichenTeilnahme an der Sommerakademie des Stuttgarter Kunstprofessors Adolf Hölzel. Thema im Sommer 1923: "Der Tag der tausend Striche - Vom Zeichnen als Ursprung des bildnerischen Denkens"

Buckenhüskes reduziert die "Tausend Linien" allerdings auf eine einzige und schafft somit eine Essenz des Zeichnens.


Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



Dienstag, 18. August 2009
(c) eric prieditis
[606]

"Die A-Sozietät"
oder:
"Ich sehe die Welt anders als ihr! DRUM hab ich was zu sagen!"

1923: Der Hülfsweichensteller und Freizeitechauffeur Joseph Ph. Buckenhüskes befindet sich vermutlich in einem Moment der größten Rage, als er diese komplexe Druckgrafik erstellt.

Buckenhüskes macht in diesem Werk eine Ausnahme hinsichtlich seiner sonst allzu nachlässigen Aufzeichnungen und biete dem Betrachter einige Erläuterungen. Vielleicht aus Angst, er könnte nicht verstanden werden. Der Betrachter findet "Buckenhüskes Erläuterungen" nicht als blaues Heft im Buchhandel, sondern in den Kommentaren.
Bereits 1923 bat der Hülfsweichensteller um Nachsicht ob seiner einfache Sprache. Doch der wahre Adressat "war schliesslich der einfache Mann gewesen..."

Acryl und Tusche auf Papier


Format ca. 24 x 32 cm



Dienstag, 18. August 2009
(c) eric prieditis
[605]

"Die große Wut"


1923: Der Hülfsweichensteller und Freizeithermeneutiker Joseph Ph. Buckenhüskes fertigt in Anlehnung an "Eroberung der Fläche"
das obige Werk mit dem vielsagenden Titel "Die große Wut".

Aus Mangel an gutem Material und Geld, nutzt er für diese Arbeit eine dicke Pappe.
Ein weiterer Mangel ist die sehr lässige Führung seiner Aufzeichnungen zu seinen Werken, so daß der (hoffentlich) geneigte Betrachter oft auf sein eigenes Interpretationsvermögen angewiesen bleibt. Was den braven Hülfsweichensteller dazu veranlasste, die Farbe und Tusche wie ein "unbändiges Tier" auf den Karton zu bringen, bleibt aufgrund der ungesicherten Quellenlage bislang reine Spekulation...

Acryl und Tusche auf Pappe


Format ca. 24 x 32 cm



Samstag, 15. August 2009
(c) eric prieditis
[604]

"Selbstgemacht"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeitgebrauchsgrafiker Josef Ph. Buckenhüskes wird während seines Schaffens vom Kreisphysikus Dr. Schrakamp gelegentlich beobachtet. Nach der Fertigstellung eines Werkes sprach der honorige Kreisphysikus den Hülfsweichensteller an. Er bat ihn, "mal eben" eine nette "Kritzelei" zu erstellen...

Buckenhüskes erinnert sich sehr gut an den Kreisphysikus. Der Hülfsweichensteller und Freizeitgebrauchsgrafiker Josef Ph. Buckenhüskes bat ihn einst um eine sogenannte "Krankschreibung" da er mit 40° C Fieber die anstrengende Arbeit nicht verrichten könne. Der Kreisphysikus entgegnete ihm: "Warum? Er hat es doch bis zu mir geschafft! Da kann er auch arbeiten!"
Womöglich war dies der Grund, warum sich Buckenhüskes im obigen Fall nicht dazu berufen fühlte, "mal eben" eine ausführliche Zeichnung anzufertigen. Vielmehr nahm er die Anfrage wörtlich und machte mal eben eine Zeichnung, die mittels der beigefügten Legende selbst vom Rezipienten auszufüllen sei...

Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm



(c) eric prieditis
[603]

"Dingens"

von Josef Ph. Buckenhüskes

Kempen, 1923: der Hülfsweichensteller und Freizeittuschierer Josef Ph. Buckenhüskes nimmt fernmündlich an der Sommerakademie des Stuttgarter Kunstprofessors Adolf Hölzel teil. Thema im Sommer 1923: "Der Tag der tausend Striche - Vom Zeichnen als Ursprung des bildnerischen Denkens"

Buckenhüskes ist nun in der Lage, eine größere Fläche mit Strichen zu füllen.
Seine Aufzeichnungen belegen, dass ihm während seines Schaffens der Kreisphysikus Dr. Schrakamp gelegentlich beobachtete. Nach der Fertigstellung des obigen Werkes sprach der honorige Kreisphysikus den Hülfsweichensteller an. Er bat ihn, "mal eben" eine nette "Kritzelei" zu erstellen...


Tusche auf Papier

Format ca. 20 x 30 cm

Eine weitere Ansicht findet der geneigte Betrachter in den Kommentaren