
[946]
"des Publikums für" ,Graphit, aus:
"Das Geheimnis der alten Mamsell Buckenhüskes"
oder
"Ein Stundenbuch"
1923: Der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes aus Kempen/ Rhld. illustriert ein Buch...
Mit dieser Zeichnung wendet sich der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes aus Kempen/ Rhld. vermutlich an die weiblichen Freunde seines Schaffens. Die Zeichnung zeigt: volles Haar...
prieditis am 18. August 2010 im Topic 'Exkurs: Josef Ph. Buckenhueskes' | 0 Kommentare
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[945]
"Torero & Sohn - die jehn jetz als Clo(w)n"
Acryl auf Karton
Format: ca. 24 x 32 cm
"Exkurs: Corrida" eine gänzlich neue Reihe.
"Torero & Sohn - die jehn jetz als Clo(w)n" bildet den furiosen, despektierlichen Auftakt.
Alternative Tätigkeiten für Toreros, wo doch bald der Strukturwandel in einigen Regionen dafür sorgen wird, daß man nun nicht mehr an jedem Ort mit dem Stier in der Arena spielen darf. Die ganze schöne, teure Ausbildung und die Bekleidung für die Katz? Mitnichten! Und wenn es gar nicht anders geht, dann hat

[944]
"Ihr Mann spielt morgen" ,Tinte, aus:
"Das Geheimnis der alten Mamsell Buckenhüskes"
oder
"Ein Stundenbuch"
1923: Der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes aus Kempen/ Rhld. illustriert ein Buch der (damals) bekannten Autorin E. Marlitt. Anscheinend war es keine Auftragsarbeit, denn Buckenhüskes illustrierte über die gedruckten Buchstaben, so daß der literarisch wertvolle Text teilweise unleserlich wurde.
Konnte die vorstehende Zeichnung noch eindeutig dem "Abstrakten Floralismus" zugeordnet werden, so wird es nun etwas verzwickter. Zwar ähneln sich die obige Zeichnung und die vorige etwas, doch Josef Ph. Buckenhüskes nutzte für diese Zeichnung den bereits genannten Kolbenfüller der Marke "Progress" (den er sich dann und wann vom belgischen Ortskommandanten auslieh). Dies zwingt uns, das obige Werk zur Buckenhüskesschen Stilrichtung des "Niederrheinisch Progressiv" zu zählen.
prieditis am 16. August 2010 im Topic 'Exkurs: Josef Ph. Buckenhueskes' | 0 Kommentare
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[943]
Empörter Ausruf eines Street- View- Gegners.
Aufgeschnappt: gestern in der Straßenbahn. Vielleicht hatte sein Auto bereits gebrannt...
Man kann sie gar nicht alle aufschreiben, die teilweise irrwitzigen Aussagen.

[942]
"den Fahrweg, dafür stehe ich" ,Tusche, aus:
"Das Geheimnis der alten Mamsell Buckenhüskes"
oder
"Ein Stundenbuch"
1923: Der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes aus Kempen/ Rhld. illustriert ein Buch der (damals) bekannten Autorin E. Marlitt. Anscheinend war es keine Auftragsarbeit, denn Buckenhüskes illustrierte über die gedruckten Buchstaben, so daß der literarisch wertvolle Text teilweise unleserlich wurde.
Auf dieser Seite des Buches findet der geneigte Betrachter wieder eine Zeichnung, die dem "Abstrakten Floralismus" zugeordnet wird. Man meint, Blüten und Blätter einer nicht näher bekannten Pflanze zu sehen.
Das Erstaunlichste an diesem Buch:
Der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes entstammt einer Zeit, in der es Usus war, mit Büchern, sofern man welche hatte, pfleglich umzugehen. Etwaige geknickte Seiten wurden mit Ohrfeigen* geahndet und sodann mit dem Bügeleisen wieder beseitigt. Der geneigte Betrachter mag sich vorstellen, welche Überwindung den Buckenhüskes der allererste Strich in diesem Buch gekostet haben wird.
*Ohrfeigen: ugs. für einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Früher allgemeines Mittel zur Verdeutlichung des Erziehungsauftrags. Heute verboten. Die bundesrepublikanische Gesellschaft akzeptiert dieses Verbot, wie auch Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden. Ohrfeigen kommen heute nur noch vereinzelt in Bedarfsgemeinschaften vor...
prieditis am 14. August 2010 im Topic 'Exkurs: Josef Ph. Buckenhueskes' | 0 Kommentare
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