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Sonntag, 8. August 2010
Die meist gestellte Frage zur unten annoncierten "Kleine Werkschau":

"Was ist denn ´Kremang´?"

Etwas verwundert, doch eher amüsiert habe ich dann das Geheimnis gelüftet.

All jene, die nicht anwesend waren, haben nun die Gelegenheit, einen wunderschönen, ausbeleuchteten Fotodruck eines meiner Werke zu gewinnen!

Wer mir als Erste/r die richtige Antwort zur nachstehend gestellten Frage sendet, erhält einen meiner Drucke, versandkostenfrei!

Die Frage:

"Was ist ´Kremang´?"*


* Natürlich ist danach gefragt, was ich darunter verstehe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Na, das ging ja schneller, als ich dachte, mit der Lösung....



Montag, 2. August 2010
(c) eric prieditis 2008

Ein weiteres Highlight der kommenden "Kleine Werkschau" im Café Himmelreich in Flingern.

Ich werde persönlich zum anfassen, mit einer Flasche "Kremang" anwesend sein. Und zwar so ziemlich genau ab 18.oo Uhr.
Sollte die Flasche "Kremang" frühzeitig geleert sein, stehen auch noch andere Getränke zur Verfügung ;o)

Adresse:
Birkenstraße 73
40233 Düsseldorf - Flingern

Haltestelle Wetterstraße (Linie 709)


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Nachtrag, 3.8.:
Die Bilder hängen! Wer mag, kann sie sich bereits jetzt bei Kaffee und Kuchen anschauen...und mir am Donnerstag lästige Fragen stellen ;o)


Die Arbeiten dieser Woche werde ich nachträglich veröffentlichen...



Sonntag, 1. August 2010
(c) eric prieditis
[930]

"Seelenblick mit Augenringen"

Bleistift auf Papier

Format: ca. 15,5 x 23 cm

1923: der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes aus Kempen/ Rhld., findet in dem Agrarökonomen Peter Bartz einen glühenden Verehrer seiner Kunst. Für einen Liter Milch erteilt er Buckenhüskes den Auftrag, ein schönes Blumenmotiv zu zeichnen. Allerdings sollte Bartz Frau Christina "Stine" ebenfalls verewigt werden. Da Familie Bartz, so kolportierte es die Gemeinschaft der Kempener, dem Thomas-Bitter (regionale Spirituose) nicht gänzlich abgeneigt gewesen sei, fertigte der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes das "Blumenbild" in obiger Ausführung. Nachdem Peter Bartz die Zeichnung sah, soll er, sinngemäß aus dem Limburgischen übertragen, gesagt haben, Buckenhüskes könne sich die Milch abschminken und statt dessen seinen Kühen den rektalen Bereich mit der Zunge reinigen. Im Kontext der damaligen Zeit eine ländlich deftige, aber ebenso zärtlich mitfühlende Aussage, daß die Kunst nicht die Zustimmung des Rezipienten getroffen hat.

Glücklicherweise, möchte man heute sagen. Denn der Hof der Familie Bartz wurde 1950 abgerissen und wer weiß, ob dieses Meisterwerk des Buckenhüskes jemals für die Öffentlichkeit sichtbar geworden wäre.

In späterer Zeit wurde häufig darüber spekuliert, ob man diese Arbeiten des Buckenhüskes´schen Œuvre
dem "Abstrakten Floralismus", einer wenig bekannten Spielart des "Informel", zuordnen muss. Zumindest, als wegweisender Vorläufer vereint Buckenhüskes einige wesentliche Merkmale.
Ein bahnbrechender Fund im Kempener Umland führte jedoch den Beweis, daß der Hülfsweichensteller eine gänzlich eigene Richtung verfolgte und gerade deshalb eindeutig als "Niederrheinisch Progressiver" einzuordnen ist.

"Niederrheinisch Progressiv": eine Bezeichnung für den Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes, die sich einzig und allein aus folgendem Umstand ableitet:
Buckenhüskes nutzte für mindestens eines seiner Werke ein Kolben- Füllermodell namens "Progress".



Samstag, 31. Juli 2010
(c) eric prieditis
[929]

"Dumm aus der Wäsche geguckt"

Bleistift auf Papier

Format: ca. 15,5 x 23 cm

1923: der Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes aus Kempen/ Rhld. findet Inspiration in den heimischen Wäschebergen. Die Peschwiesen (große Flächen, auf denen man zu damaliger Zeit die Wäsche zum bleichen auslegte) waren ihm oft zu weit entfernt. So knüllte sich die Wäsche bei ihm zu großen Haufen. Nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, nahm er einen Berg Wäsche, und transportierte sie auf Händen hinaus, auf die Wiesen. Seine Wäscheberge scheinen so groß gewesen zu sein, daß nur noch ein Auge herauslugte. Das obige Werk ist sicherlich eines der wenigen Selbstportraits des Hülfsweichenstellers Josef Ph. Buckenhüskes. Und man darf annehmen, daß seine Wäsche gestärkt war.

In späterer Zeit wurde häufig darüber spekuliert, ob man diese Arbeiten des Buckenhüskes´schen Œuvre
dem "Abstrakten Floralismus", einer wenig bekannten Spielart des "Informel", zuordnen muss. Zumindest, als wegweisender Vorläufer vereint Buckenhüskes einige wesentliche Merkmale.
Ein bahnbrechender Fund im Kempener Umland führte jedoch den Beweis, daß der Hülfsweichensteller eine gänzlich eigene Richtung verfolgte und gerade deshalb eindeutig als "Niederrheinisch Progressiver" einzuordnen ist.

"Niederrheinisch Progressiv": eine Bezeichnung für den Hülfsweichensteller Josef Ph. Buckenhüskes, die sich einzig und allein aus folgendem Umstand ableitet:
Buckenhüskes nutzte für mindestens eines seiner Werke ein Kolben- Füllermodell namens "Progress".